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Leben

Döner als Lockmittel: Schott Mainz wirbt um Auszubildende

Schott Mainz setzt auf unkonventionelle Methoden, um Nachwuchskräfte zu gewinnen. Mit Döner-Events und einem außergewöhnlichen Ansatz belebt das Unternehmen die Ausbildungslandschaft.

Anna Becker4. Juli 20262 Min. Lesezeit

Mythos: Der Döner ist nur ein Fast Food für Studenten

Es ist ein weit verbreiteter Glaube: Döner sei das Nahrungsmittel der Studenten, der schnelle Snack zwischen den Vorlesungen oder beim Feiern. Diese Sichtweise ignoriert jedoch die Vielfalt und die kulturelle Bedeutung des Döners. In Wirklichkeit ist der Döner weit mehr als nur ein einfaches Fast Food; er steht für eine kulinarische Tradition, die aus verschiedenen Kulturen schöpft. Schott Mainz nutzt diesen kulinarischen Schatz, um ein breiteres Publikum anzusprechen und den jungen Menschen zu zeigen, dass Döner auch für eine handwerkliche Ausbildung stehen kann.

Mythos: Azubis wollen nur die Klassiker

Hierzulande wird oft angenommen, dass Auszubildende nach klassischen Angeboten in der Industrie streben. Das Bild des eintönigen Büros oder der staubigen Werkstatt dominiert. Schott Mainz beweist jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist. Die junge Generation sucht nach vielfältigen und dynamischen Arbeitsumfeldern. Die Kombination von innovativen Ausbildungsprogrammen und kulinarischen Events – in diesem Fall Döner – schafft eine ansprechende Atmosphäre, die über die gewohnten Klischees hinausgeht.

Mythos: Schott Mainz hat nichts Neues zu bieten

Ein weiterer verbreiteter Irrglaube ist, dass etablierte Unternehmen wie Schott Mainz in ihren Angeboten stagnieren. Doch das Unternehmen hat sich neu erfunden. Mit kreativen Rekrutierungsmethoden und einem frischen Ansatz zeigt es, dass auch Traditionsunternehmen modern und attraktiv sein können. Döner-Events sind nur ein kleiner Teil einer größeren Strategie, die darauf abzielt, junge Talente für sich zu gewinnen und die Verbindung zur nächsten Generation zu stärken.

Mythos: Lebensmittel sind kein Weg zur Karriere

Manche könnten argumentieren, dass die Verbindung von Lebensmitteln mit beruflicher Bildung trivial oder gar unprofessionell ist. Doch Schott Mainz weiß, dass die Schaffung eines angenehmen Umfelds und die Verbindung von Freude am Essen mit Karrierechancen durchaus eine ernsthafte Strategie sein können. Die Freude am Essen kann Brücken schlagen und Barrieren abbauen, die oft zwischen Arbeitgebern und potenziellen Azubis bestehen. Dies ist gerade in einer Zeit wichtig, in der viele Unternehmen um die Aufmerksamkeit junger Talente konkurrieren.

Mythos: Döner essen ist ungesund und unprofessionell

Ein weiteres häufiges Vorurteil ist, dass der Genuss von Döner ungesund und in einem professionellen Kontext unangemessen sei. In Wirklichkeit kann die Zubereitung eines Döners sehr gesund sein, wenn die richtigen Zutaten verwendet werden. Schott Mainz nutzt diese Gelegenheit, um auf gesunde Alternativen hinzuweisen und zeigt, dass man durchaus mit Genuss und Verantwortung kombinieren kann. Letztendlich ist das Fördern einer gesunden Ernährung in Verbindung mit der beruflichen Ausbildung ein kluger Schachzug.

Diese Mythen zeigen, wie wichtig es ist, alte Denkmuster zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Schott Mainz macht genau das und setzt auf innovative Methoden, um junge Menschen für die Ausbildung zu begeistern. Mit einem Döner in der Hand wird die Welt der Berufe für viele zugänglicher und attraktiver.

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